WERTEBASIERTE

LEISTUNGSKULTUR

Leistung lässt sich am sichersten auf dem Nährboden einer gesunden Unternehmenskultur entfalten

Wo eine real gelebte Wertebasierte Leistungskultur das Unternehmen atmosphärisch durchflutet, können Menschen leichter auf Basis ihrer Potenziale und Motivation wertschätzend gefordert und gefördert werden. In einer als stimmig erlebten Wertebasierten Leistungskultur geben Menschen von sich aus ihr Bestes.

Die Wertebasierte Leistungskultur ermöglicht:

Primäre Motivation

Motivation identifizieren und zielgerichtet nutzen

Potenzialentfaltung

Identifikation und Nutzung auch verdeckter Potenziale

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Optimierte Leistung

Spitzenleistung und Bestleistung entfalten sich jenseits von Stress

Wie funktioniert eine Wertebasierten Leistungskultur?

Kultur als Nährboden von Leistung

Leistungskultur ist Leistung aus Kultur. Damit wird Unternehmenskultur zum Nährboden für Leistungserbringung. In einer Wertebasierten Leistungskultur wird Motivation nicht behindert und Entfaltung von Potenzialen beschleunigt.

Leistung als Wettbewerbsvorteil

Der Leistungsanspruch ist bei im Wettbewerb stehenden Unternehmen nicht wegzudenken. Dabei unterscheiden sich Unternehmen mit gelebter Leistungskultur erheblich von Unternehmen mit bloßem Leistungsverlangen.

Merkmale gelebter Leistungskultur

Eine gelebte Leistungskultur erkennt man daran, dass seitens der Führungsverantwortlichen ebenso wie der Handlungsverantwortlichen alles getan wird, um von der Kultur des Zusammenwirkens ausgehende Störungen im Vorfeld zu vermeiden, vorhandene Störungen zu erkennen und so gut es geht zu beseitigen.

Störungen beseitigen

Störungen mit der Kultur, diverser Arbeitsabläufe, organisatorischer Zustände oder zwischenmenschlicher Beziehungen zu beseitigen bringt mehr als eine ideale Unternehmenskultur anstreben zu wollen. Störungen wirken sich als verdeckte oder offene Leistungskiller aus.

Leistung optimieren

Leistung drückt sich a) in Form von Zahlen als Ergebnis (Hard Facts), b) durch menschliches Handeln in Form von Anstrengung, persönlichem Einsatz, Übernahme von Verantwortung aus (Soft Facts).

Es gibt keine Nichtleister

Spitzenleister: Bestleister, die mit ihrem Engagement die Benchmark anführen. 

Bestleister: Menschen, die ihr Bestes für das Unternehmen geben, aber die Benchmark nicht toppen.

Minderleister: Menschen die nicht können oder wollen. Hier sind die Ursachen zu finden (Motivationsmangel, Potenzialmangel, außergewöhnliche Belastungen, z. B. Krankheit, privates Umfeld…).

Leistungsmotivation und Leistungsfähigkeit

Jeder Mensch ist von Natur aus zur Leistung motiviert und auch befähigt. Das bildet sich recht deutlich bei der Ausübung von Hobby- oder Freizeitaktivitäten ab. Es gibt bei gesunden Menschen keine „Nichtleister“, allenfalls „situativ bedingte Minderleister“.

Unternehmensführung und HR

Die Leistungskultur prägen bzw. verbessern setzt eine interdependente Balance von Leistung und Kultur voraus, die im Auge zu behalten und wo erforderlich nachzusteuern ist. Dabei kommt dem HR-Bereich eine wichtige Koordinationsrolle zu. Führung auf den Punkt gebracht: Dafür sorgen, dass Mitarbeiter erfolgreich bleiben oder erfolgreich werden.

    Leadership und Management

    Leadership ist Arbeit an und mit Menschen. Dazu gehören z. B. Vorbildverhalten, Teamsteuerung, Kulturentwicklung, Beziehungspflege, Konfliktlösung, Werteorientierung, Einfühlungsvermögen.

    Management ist Arbeit an und in der Organisation. Dazu gehören z. B. Strategieentwicklung, Ziel- und Strategieumsetzung, Risikomanagement, Chance-Analyse, Chance-Umsetzung, Prozesssteuerung, Innovation.

    Wie ausgeprägt ist die Wertebasierte Unternehmenskultur in Ihrem Unternehmen?

    Um festzustellen, wie stark die Wertebasierte Leistungskultur in Unternehmen ausgeprägt ist, haben wir das Befragungstool Leistungskulturspiegel (als LKS-G, LKS-F, LKS-P) entwickelt.

    Der LKS-G zeigt anhand von 20 Faktoren unterteilt in zwei Dimensionen die Einstellung zu Leistung und Kultur in Organisationen auf. Für Einzelpersonen gibt es auch die Varianten LKS-F (Führungsverantwortliche) und LKS-P (Handlungsverantwortliche). Der LKS-G analysiert folgende Themengebiete:

    Leistung

    1. Ziel- und Strategieklarheit
    2. Ergebnisorientierung
    3. Prozessklarheit
    4. Qualitätsanspruch
    5. Wirtschaftlichkeit
    6. Anpassungsgeschwindigkeit
    7. Kundenorientierung
    8. Führungswirkung
    9. Rollenverantwortung
    10.  Innovation

    Kultur

    1. Wertekultur
    2. Vertrauenskultur
    3. Fehlerkultur
    4. Konfliktkultur
    5. Lernkultur
    6. Verantwortungskultur
    7. Resilienzkultur
    8. Kommunikationskultur
    9. Identifikationskultur
    10. Wertschätzungskultur

    Unternehmenszertifizierung „Wertebasierte Leistungskultur“ über Leistungskultur e.V. 

    Zertifizierung

    Profitieren Sie von unserer Erfahrung.

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